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Aktuelle Nachrichten

Ukraine: UN erheben schwere Vorwürfe gegen beide Seiten
Entführen, foltern, töten - zum Zwecke des Machterhalts: Die UN erheben schwere Vorwürfe gegen die prorussischen Separatisten - aber auch gegen die ukrainische Armee. Rund um die Absturzstelle von MH17 wird weiter gekämpft. Das ukrainische Militär brachte Teile des Gebiets unter ihre Kontrolle.

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USA wollen Beweise für russischen Beschuss auf Ukraine haben
Die USA haben angebliche Beweise dafür vorgelegt, dass russische Soldaten ukrainische Streitkräfte beschossen haben. Die Satellitenbilder belegten auch die Lieferung von Waffen an die Separatisten in der Ostukraine.

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Interview: "Deutsche Wirtschaft leidet stärker als russische"
Die EU-Sanktionen gegen Russland könnten zum Bumerang werden, warnt Andreas Steininger, Vorstand des wirtschaftsnahen Ostinstituts. Der Grund: Russlands Großkonzerne seien widerstandsfähiger als der deutsche Mittelstand.

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Klage gegen Bankenunion in Karlsruhe eingegangen
Erneut muss sich das Bundesverfassungsgericht mit einem Element der Euro-Rettungspolitik befassen. Eine Gruppe von Professoren reichte eine Verfassungsbeschwerde gegen die Bankenunion ein. Dafür fehle die Grundlage in den EU-Verträgen, argumentieren sie.

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Doppelt so viele ältere Arbeitnehmerinnen wie 2002
Frauen über 60 drängen auf den Arbeitsmarkt. In dieser Altersgruppe verdoppelte sich die Zahl der Arbeitnehmerinnen binnen zehn Jahren. Experten haben dafür gleich mehrere Gründe ausgemacht.

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Welt-Hepatitis-Tag: Neuer Wirkstoff weckt Hoffnung
Sofosbuvir heißt die Substanz, die 90 Prozent der Hepatitis-C-Kranken retten könnte. Tablette statt Spritze, geringere Nebenwirkungen, aber hohe Kosten - das zeichnet das Medikament aus, das seit Anfang des Jahres auf dem Markt ist.

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Nahost-Konflikt: Feuerpause mit Einschränkung
Zwar gibt es keine offizielle Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Dennoch gibt es am heutigen islamischen Feiertag zum Ende des Fastenmonats Ramadan keine heftigen Kämpfe. Israels Armee zerstört aber weiter die Tunnel der Hamas.

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Bilder: Muslime feiern Ende des Fastenmonats
Die einmonatige Fastenzeit ist zu Ende. Muslime in aller Welt feiern den Abschluss des Ramadans mit dem Fastenbrechen. Es ist das größte muslimische Fest und dauert zwei bis vier Tage.

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Erster Weltkrieg: Serbien, Österreich und die Schuldfrage
Heute vor 100 Jahren, am 28. Juli 1914, erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Damit begann der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe Europas. Bis heute sind sich Historiker uneins über die Schuldfrage. Von Karla Engelhard.

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Italien: Fußballfunktionär löst Rassismusskandal aus
In Italien wird der Fußball erneut von einem Rassismusskandal erschüttert. Ein Präsident des italienischen Verbandes in spe äußerte sich abwertend über afrikanische Fußballer. Inzwischen schaltete sich auch die FIFA ein.

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Videoblog: Im Innern eines Hamas-Tunnels
Betonierte Decken, Elektrizität: ARD-Korrespondent Richard C. Schneider zeigt seltene Bilder aus einem von der Hamas gebauten Tunnel, die vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet führen. Offenbar scheuten die radikalen Palästinenser beim Bau weder Aufwand noch Kosten.

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Videoblogs der ARD-Korrespondenten
Die ARD hat eines der größten Korrespondentennetze weltweit. In ihren Videoblogs berichten unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten über die kleinen Dinge des Lebens und die große Politik, über Ernstes und Skurriles, über besondere Rituale und alltägliche Gebräuche.

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Mollaths Verteidiger bitten vergeblich um Entpflichtung
Der Streit zwischen Gustl Mollath und seinen Pflichtverteidigern Strate und Rauwald ist eskaliert: Im Wiederaufnahmeverfahren wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Sachbeschädigung baten beide um Entpflichtung von ihrem Mandanten - allerdings vergeblich.

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SPD und Grüne fordern Abschaffung des Betreuungsgeldes
SPD und Grüne haben das Betreuungsgeld - ein Projekt der CSU - schon immer abgelehnt. Ein Jahr nach dem Start sehen sie die Befürchtungen bestätigt. Und so nehmen Grüne und SPD einen neuen Anlauf zur Abschaffung dieses "Unsinns". Die CSU ging auf die Barrikaden.

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Australien lässt 157 Bootsflüchtlinge an Land
Nach massiven Protesten hat Australiens Regierung eingelenkt. 157 Bootsflüchtlinge aus Sri Lanka, die die Marine seit einem Monat auf ihrem Schiff festhielt, dürfen nun doch an Land. An der Grundhaltung gegenüber Flüchtlingen ändert das nichts.

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Deutsche Diplomaten verlassen Libyen
Nach den USA zieht auch Deutschland seine Diplomaten aus Libyen ab. Die deutsche Vertretung in Tripolis wird aber noch nicht geschlossen. Die Kämpfe zwischen verfeindeten Milizen sind zuletzt eskaliert. Nun wurden riesige Öltanks in Brand geschossen.

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Flucht aus der DDR: Mit falschen Pässen in die Freiheit
1974 gelang drei jungen DDR-Bürgern die Flucht über Bulgarien in die Bundesrepublik. 40 Jahre später treffen sie ihre zwei westdeutschen Helfer wieder an dem streng kontrollierten Grenzübergang - und haben Grund zum Lachen und Weinen.

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Drohende Staatspleite: Argentinien hofft auf Einlenken der Hedgefonds
Argentinien stemmt sich gegen eine drohende Staatspleite: Die Regierung will seine Gläubiger auszahlen, nicht aber US-Hedgefonds - aus Angst vor Folgekosten. Bis Mittwoch entscheidet sich, ob die noch einlenken. Denn eine Staatspleite würde allen Seiten schaden.

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Russland soll 50 Milliarden Dollar an Ex-Jukos-Aktionäre zahlen
Der Ständige Schiedsgerichtshof in Den Haag hat entschieden, dass Russland den Ölkonzern Jukos gezielt in den Bankrott getrieben hat. Der Kreml müsse daher Ex-Aktionäre mit 50 Milliarden US-Dollar entschädigen. Russland will das Urteil aber anfechten.

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Ryanair schafft im Frühjahr Gewinnsprung
Europas größter Billigflug-Anbieter hat nach überraschend guten Quartalszahlen seine Gewinnprognose angehoben. Ryanair steigerte seinen Umsatz zwischen April und Juni um elf Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Der Gewinn stieg auf 197 Millionen Euro.

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Tausende Beschwerden über schlechte Bankberatung
Wer sein Geld sicher anlegen will, lässt sich oft von seiner Bank beraten. Mit dem Ergebnis dieser Gespräche sind aber zahlreiche Kunden unzufrieden. Allein im ersten Halbjahr gingen mehr 4200 Beschwerden bei der zuständigen Aufsichtsbehörde BaFin ein.

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Schlusslicht: Als die Dinos ganz großes Pech hatten
Die Dinosaurier waren möglicherweise widerstandsfähiger, als bisher geglaubt wurde. Die Riesenechsen hätten sich schließlich 160 Millionen Jahre lang behauptet und sich immer wieder von Rückschlägen erholt, so renommierte Wissenschaftler. Nur mit einem Ereignis hätten sie dann wirklich Pech gehabt.

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